• Alles ist Jazz. Roman

    Alles ist Jazz. Roman

    18.00 EUR
    216 Seiten
    gebunden
    ISBN 978-3-932338-36-6
    1. Auflage
    lieferbar
    erschienen im September 2009
    Gemeinsam mit einem bunten Trüpp­chen gleich­gesinnter, mittelloser junger Künstler und Künstlerinnen hat Elli das Kabarett gegründet – aus der Not, aber mit viel Idealismus und noch mehr Hoffnung auf den großen Sprung. Aber werden sie auch wirklich alle in das kleine Café am Kurfürstendamm kommen – die einfluss­reichen Leute von der Presse, die allmächtigen Theater­regis­seure und die eingebildeten Film­fatzkes, kurz: »das Publikum von Berlin«?

    Pressestimmen

    •  
    • »Nach 76 Jahren endlich wieder in den Buchläden, ist ›Alles ist Jazz‹ eine echte Entdeckung: Der Roman zeigt sehr genau, was ehrgeizige, selbst- und trendbewusste junge Frauen vor 1933 umtrieb. Er erzählt von einer Zeit, in der trotz enormer Schwierigkeiten so vieles möglich schien: kollektives Arbeiten, unhierarchische Geschlechterverhältnisse, Spaß und Erfolg.« Sabine Rohlf, Missy Magazine
    • »Was einen bei der Lektüre des Buches ›Alles ist Jazz‹ sofort gefangennimmt, ist die Meisterschaft der knappen Darstellung und die Kunst der Pointierung. « Christiana Puschak, junge Welt
    • »Dieses Buch ist einfach bezaubernd! Lili Grün verwandelt die schnöde Wirklichkeit in wahrhaft großartige Literatur.« Daniela Besser,aviva-berlin.de
    • »Lili Grün verarbeitet ihre quirligen Berlin-Erfahrungen zu einem Roman, der als Zeitdokument noch heute lesenswert ist. Beginnende und endende Amouren, Verlässlichkeiten in einer existenziell nicht mehr gesicherten Welt, die Berliner Subkultur, Jazz-, Szene- und Lesbenlokale, die eigene Kabarett-Truppe und mittendrin die – biografische – Ich-Figur namens Elli, die einen Partner auf Augenhöhe sucht und nicht ›bloss eine breite Männerbrust, an der man sich verkriechen kann.‹« Ursula Pia Jauch, NZZ
    • »Lili Grüns wiederentdeckter Erinnerungsroman ›Alles ist Jazz‹ ist eine Hymne an das Leben.« Madame
    • »Lassen Sie sich ihre Lebenszeit um ein paar amüsante Stunden durch geisterhellenden Witz verkürzen.« Stefan Gleser, Saarländische Online Zeitung
    • »Lili Grün erzählt mit dem filigranen Witz einer Frau, die viel erlebt hat und Berlin auch hinter den Fassaden kennt. Nicht von ungefähr erinnert dieser Ton an die berühmten Frauenromane der Neuen Sachlichkeit wie etwa von Irmgard Keun oder Gabriele Tergit.« Monika Melchert, Lesart
    • »›Alles ist Jazz‹ steckt an: Die exaltierte, unstete Sprache Grüns, die Ungeduld Ellis.« Kurier
    • »›Alles ist Jazz‹ ist eine unterhaltsame und lohnende Lektüre. Und ein schönes, mehr als verdienstvolles Fundstück. Künftig dürfte Lili Grün im Regal neben Irmgard Keun (›Das kunstseidene Mädchen‹) und Gabriele Tergit (›Käsebier erobert den Kurfürstendamm‹) stehen. Neben den Feuilletons Billy Wilders, Erich Kästners ›Fabian‹ und den Bänden eines Kurt Tucholsky und Walter Mehring.« Alexander Kluy, Buchmagazin des Literaturhauses Wien
    • »Die Geschichte besticht gleichermaßen durch das harte schnelle Tempo wie durch die liebevoll gezeichneten Figuren und die witzigen Dialoge.« Jule Blum, Lesbenring-Info
    • »Durch Elli wird der Blick sowohl auf die tristen Seiten der Weimarer Republik in der Wirtschaftskrise als auch auf das heiter beschwingte Treiben der Großstadt in den Kabaretts und Szene-Lokalen gelenkt. Natürlich untermalt von der populärsten Musik dieser Tage – dem Jazz.« Gabriele Migdalek, an.schläge
    • »Erzählt ist dieses Stück melancholisch-humorvoller Literatur voller Zeitkolorit überwiegend aus der Sicht der jungen Elli, einem ›kleine[n] Wesen voll Ehrgeiz, Arbeitsfreude, Sehnsucht und Hunger‹, zu dem ihre Zeitgenossinnen Gilgi und Doris von Unweit herüberwinken.« Rolf Löschel, literaturkritik.de

    Weitere Informationen

1 von 1 Artikel