Die Welt ist blau
Ein Sommer-Roman aus Ascona18.00 EUR224 SeitengebundenFormat: 16x21,5ISBN 978-3-932338-32-81. Auflagesofort lieferbarerschienen im März 2008»Ich fordere, daß die Welt blau ist: auch wenn sie grau scheint, muß sie blau sein!« Victoria Wolffs Roman ist inspiriert von den Begegnungen der Emigrantin im legendären Künstlerdorf am Monte Verità, das als Kulisse dient für existenzielle Fragen: Wie lässt es sich leben? Im Alltag und auf Reisen? Und ziehen sich Gegensätze wirklich an? Ein leichtfüßig wirkender Roman mit vielen Zwischentönen, 1933 als Vorabdruck in der Neuen Zürcher Zeitung erschienen. Herausgegeben und mit einem Nachwort von Anke Heimberg.Pressestimmen
- »›Die Welt ist blau‹ ist also eine Wiederentdeckung, für die man dem Verlag und der Herausgeberin Anke Heimberg dankbar sein darf ..., weil er eine erstaunlich emanzipierte junge Frau vorführt, neben der die Girlies der Popliteratur und die Neuen Deutschen Mädchen plötzlich wie alte Jungfern wirken.« Ingo Arend, Freitag
- »Es sind witzige, kein bisschen sentimentale Romane, die Wolff geschrieben hat, mit starken Frauen und verständigen Männern, und der AvivA Verlag tat recht an der Reanimation.« Gabriele Weingärtner, Die Rheinpfalz
- »›Die Welt ist blau‹ stellt die junge Ursula Eisenlohr ins Zentrum, die ganz dem Typus der emanzipierten, intelligenten und eigenwilligen Frau der 20er Jahre entspricht. Wolff schildert sie psychologisch genau und aus der Innensicht der Protagonistin, was sich im leichtfüßigen, munter bewegten und charmanten Erzählton des Buches widerspiegelt.« Olga Hochweis, DeutschlandRadio Kultur
- »Ein schöner Urlaubsroman über eine sommerliche Romanze im mondänen, intellektuellen Ascona der 30er-Jahre.« ELLE
- »Mit federleichter Hand geschrieben, geistreich, charmant und mit leisem Witz« Dagmar Härter, ekz-Informationsdienst
- »›Die Welt ist blau‹ der hinreißenden und gerade wieder entdeckten deutsch-jüdischen Exilschriftstellerin Victoria Wolff mutet an wie Kurt Tucholskys ›Schloß Gripsholm‹ im sonnigen Süden.« Friederike Albat, Madame
- »Zwischen den Zeilen des Sommerromans, der in Ascona und dem legendären Hotel am Monte Verità spielt, lesen wir – in wunderbarer Sprache – von den drohenden Verboten der Nazizeit.« Dörte Welti, Freundin (Swisstalk)
- »Über alledem liegt eine heilende Heiterkeit, nicht oberflächlich, sondern lebensfroh – trotz Politik und trotz Eifersucht.« Erhard Schütz, Das Magazin
- »›Die Welt ist blau‹ ist spritzig wie ein erfrischender Cocktail. Doch in kurzen Sentenzen verbergen sich Lebensweisheiten voller Tiefe und Nachdenklichkeit.« Irmela Körner, literature.de
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