• Tanzen und tanzen und nichts als tanzen

    Tanzen und tanzen und nichts als tanzen

    Tänzerinnen der Moderne von Josephine Baker bis Mary Wigman
    19.80 EUR
    284 Seiten
    gebunden
    ISBN 3-932338-22-7
    1. Auflage
    sofort lieferbar
    erschienen im September 2004
    Porträtiert werden Josephine Baker und die Revue Nègre; Tatjana Barbakoff und die Ästhetik des Statuarischen; Anita Berber und die Tänze des Lasters; Rosalia Chladek und die Klarheit der Gebärde; Isadora Duncan und der Tanz der Zukunft; Loïe Fuller und die Bewegungsskulptur; Valeska Gert und die groteske Tanzkarikatur; Martha Graham und die Kraft des Körpers; Dore Hoyer und die Radikalität des Tanzens; Doris Humphrey und das Prinzip von Halt und Fall; Jo Mihaly und die getanzte (Ver-)Dichtung; Gret Palucca und die Tanz-Abstraktion; Trudi Schoop und die Tanzkunst der Komik; Margarethe Wallmann und der inszenierte Bewegungschor; Grete Wiesenthal und der Wandel des Walzers sowie Mary Wigman und der Freie und Absolute Tanz.

    Pressestimmen

    •  
    • »Eine willkommene Anthologie, die uns am Anfang des 21. Jahrhunderts den Aufbruch des Tanzes in den 20er Jahren des vergangenen nahebringt.« Marianne Forster, Tanz der Dinge
    • »Die sechzehn porträtierten Künstlerinnen haben vor allem eins gemeinsam: den entschiedenen Willen, zusammen mit der klassischen Formensprache auch deren symbolische Stellvertreter wie den Ballettmeister über Bord gehen zu lassen.« Jutta Person, Süddeutsche Zeitung
    • »Ein Buch, das zum Schmökern einlädt und mit vielen Bildern, mit Literaturverzeichnis sowie Register zum Nachschlagewerk taugt.« Andrea Kachelrieß, Stuttgarter Nachrichten
    • »Insgesamt ist das Buch ein überzeugender Beweis dafür, dass es am Ende doch die Tänzerinnen der Moderne von Josephine Baker bis Mary Wigman gewesen sind, die die Emanzipierung der Frau vorangetrieben haben.« Hartmut Regitz, ballettanz
    • «rundum ein empfehlenswertes Buch, nicht nur für den am Tanz Interessierten, sondern auch für die Beschäftigung mit der Kultur der Zwischenkriegszeit« Reinhard Deutsch, Theaterforschung.de
1 von 1 Artikel